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Stadt vergibt bis Ende Mai Aufträge für mehr als sieben Millionen EURO

BEBRA. Mehr als sieben Millionen Euro hat die Stadt Bebra in den ersten sechs Monaten des Jahres an Aufträgen für Bauleistungen sowie weitere Investitionen vergeben. „Wir werden damit unserer Rolle als Partner der Wirtschaft auch in schwierigen Zeiten gerecht“, kommentiert Bürgermeister Stefan Knoche die Ausgaben der Stadt. Das Stadtoberhaupt reagiert damit auf die Befürchtungen insbesondere der Baubranche vor einem Auftragsloch. In der HNA vom zweiten Juni hatten führende Repräsentanten dieses Wirtschaftszweiges aufgrund der Corona-Krise entsprechende Befürchtungen geäußert.

 

Als Konjunkturlokomotive fungiert in Bebra in erster Linie die Wiederherstellung des Inselgebäudes und der Straßenbau in der Kernstadt und den Stadtteilen wie etwa in Braunhausen und Weiterode.

Nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung für die „große Lösung“ vergab der Magistrat allein für die Sanierung des Inselbahnhofes Aufträge in Höhe von 1, 6 Millionen Euro. „Wir führen damit den Auftrag der Stadtverordnetenversammlung aus und setzen zudem den einstimmig beschlossenen Haushalt für das Jahr 2020 um“, erläutert der Verwaltungsschef.

Besonders freut sich der Bürgermeister gemeinsam mit dem ehrenamtlich tätigen Magistrat darüber, dass die meisten Aufträge in der Region geblieben sind, wobei Knoche durchaus bereit ist, den Radius des Begriffs Region im Radius von 50 km um Bebra auszudehnen. „Einer allzu kleinräumigen Auftragsvergabe steht das Vergaberecht entgegen, aber wir möchten ja auch, dass unsere regionalen Unternehmen auch außerhalb Aufträge bekommen“, führt Knoche weiter aus.

Neben dem Inselgebäude fallen weitere Aufträge wie die Umrüstung der Stadtbeleuchtung auf LED für über eine Million Euro ebenso ins Auge wie der Kauf eines leistungsfähigen LKWs mit Ladekran und Abrollkipper für den städtischen Bauhof.

Straßenbauarbeiten für über 200.000 Euro gingen komplett an ein alteingesessenes Unternehmen aus der Biberstadt.

Nicht unter den Tisch fallen lassen möchten Magistrat und Bürgermeister zahlreiche Aufträge für kleinere Unternehmen, gerade im Bereich der Garten- und Landschaftspflege sowie für Ersatz- und Zusatzbeschaffungen für die Freiwilligen Feuerwehren.

„Auch, wenn wir natürlich den Finanzrahmen nicht aus den Augen verlieren werden, wollen wir uns als Stadt als Partner der Wirtschaft beweisen. Unser Haushalt für das Jahr 2020 ist solide finanziert. Deshalb wäre verfehlt, in der Krise ein falsches Zeichen zu setzen“, erklärt der Bürgermeister die gesamtwirtschaftliche Motivation von Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und Stadtverwaltung.